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Juli 19, 2016

Clean Eating: Der neue Foodie-Trend

Die fetten Jahre sind vorbei! Chicken McNuggets und Cheeseburger ade! Wer voll im kulinarischen Trend liegen möchte, greift jetzt zu Avocado, Tomaten und selbstgemachtem Hummus. Auf Instagram macht der Hashtag #cleaneating bei Foodbloggern in den USA schon längst Furore und auch auf der anderen Seite des Atlantiks scheint sich dieser Ernährungstrend immer stärker zu verbreiten. Doch worum geht es beim Clean Eating?

Clean Eating, nie mehr Fertigprodukte

in einer Zeit in der alles immer schnell gehen muss, haben sich unsere Ernährungsgewohnheiten natürlich angepasst – und das häufig zum Nachteil unserer Gesundheit. Tiefkühlprodukte haben sich in unserer Küche breit gemacht, Fastfood ist die einfache Lösung auf das Problem Hunger geworden. Wir wollen nicht nur schnell eine E-Mail verschicken, sondern auch unserem Körper in rasantem Tempo essen zuführen. Doch schnell heißt in der Ernährung oft eben auch vor-präpariert und daher ungesund. Zuviel Salz, zu viel Zucker, nicht genügend Vitamine und nahrhafte Stoffe. Ein deftiger Cheeseburger von McDonalds stillt zwar kurzzeitig unseren Hunger, doch nach zwei Stunden knurrt unser Magen erneut. Warum? Weil er nach Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen lechzt! Im Grunde genommen ist die Idee hinter der Clean Eating-Ernährungsweise ganz simpel und ziemlich nachvollziehbar. Es geht darum sich nicht mehr von ungesunden, überzuckerten und sehr fettigen Fertigprodukten zu ernähren. Statt im Supermarkt nach der Tiefkühlpizza zu greifen, geht es darum seine Ernährung gesünder zu gestalten. Back to the basics sozusagen.

Clean Eating : neue Gewohnheiten entwickeln

Der kleine Hunger packt Sie? Dann greifen Sie nicht mehr zur Chipstüte, sondern zu einer Handvoll Nüsse oder einem selbstgemachten Powerriegel. Warum sich dieser Trend bewertet? Er animiert Menschen dazu sich gesünder und zugleich bewusster zu ernähren. Wer sich einmal genauer mit den Inhaltsstoffen eines Fertigproduktes bewusst, dem wird garantiert ein Schauer des Schreckens über den Rücken laufen. Denn plötzlich wird einem klar, dass in dem so leckeren Erdbeerjoghurt gar keine echte Erdbeere ist und in der Wurst seltsame Chemikalien… Dabei geht es gar nicht mal darum die Kalorien oder Kohlenhydrate zu zählen, sondern einfach nur sich mit den Inhaltsstoffen zu befassen und zu verstehen, welche Nahrungsmittel dem Körper die lebenswichtigen Stoffe gibt und welche eben nicht. Der angenehme Nebeneffekt? Die ungewünschten Kilos machen sich aus dem Staub – und das ganz ohne Jojo-Effekt! Und auch Kochfaule werden schnell merken, dass man mit ein bisschen Organisation und gutem Willen ein leckeres Gericht kochen kann. Ein bisschen Blattspinat, fein gehackte Zwiebeln und kaltgepresstes Olivenöl in die Pfanne hauen, brutzeln lassen und dann noch zwei Bio-Eier hinzufügen: Fertig ist das Sonntagsfrühstück! Sie haben plötzlich schrecklich Lust etwas Süßes zu essen? Okay, passen Sie auf, denn auch dieses Essen ist ganz leicht gemacht. Sie brauchen dafür nur folgende Zutaten: einen griechischen Joghurt, Himbeeren, Blaubeeren, Chiasamen und einen Klecks Agavensirup. Fertig ist der Nachtisch! Klar wäre jetzt ein Stück Cheesecake extrem verlockend, doch Sie werden nach einigen Wochen feststellen, dass Ihnen plötzlich der Appetit auf fertige, fettige und überhaupt nicht nahrhafte Gerichte längst vergangen ist. Die Genugtuung sein essen selbst vorzubereiten, neue Geschmäcker zu entdecken und seinem Körper etwas Gutes zu tun hat übrigens auch positive Auswirkungen auf Ihren  Geist. Und, wann werden Sie clean?

Wer sich ein paar Inspirationen abholen möchte, wie man diesen Trend in seinen Alltag einbauen kann, der sollte unbedingt einmal auf dem Blog von Victoria unserer ehemaligen Operations Managerin vorbeischauen!

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